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Mai 2019
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Bildqualität – Do’s and Dont’s

Dieses Tutorial liegt mir besonders am Herzen. Allerdings muss ich auch sagen, dass besonders bei diesem hier mein Perfektionismus wieder mitgespielt hat. Mir gelingt auch nicht alles Perfekt was ich versuche, und es ist auch noch kein Meister vom Himmel gefallen, jedoch gibt es Dinge die man vermeiden kann – und Sollte! Ich gehe da mal ein bisschen näher drauf ein, denn dieser Perfektionismus der mich beherrscht (eine meiner Schwächen) spiegelt sich besonders bei Cyberstamps wieder.

Wer kennt das nicht? Man selber sammelt munter Cyberstamps und stolpert über ein Set mit seinen Lieblings-Charas (oder über ein Set das einem gefällt) und kriegt das Grauen schlechthin. Bilder sind Verpixelt, Gequetscht/Verzogen, Unscharf, viel zu Scharf gestellt oder irgendwo mitten im Bild abgeschnitten. Das sind die 5 häufigsten Fehler die man machen kann, wenn man Grafiken erstellt.
Unschärfe:


Bei dem ersten Bild hier erkennt man das es Unscharf ist. Das kann man schnell beheben, indem man das Bild verkleinert oder die Schärfe des Bildes verstärkt.

Nachdem das Bild verkleinert wurde und ich die Schärfe etwas verstärkt habe sieht es doch ganz ansehnlich aus, oder?
Verpixelt:

Verpixelte Bilder sind ebenfalls ein Graus. Man kann die Verpixelung nicht beheben. Verpixelung entsteht, wenn ein Bild im falschen Format mit falschen Einstellungen abgespeichert wurde. Selbst das verkleinern eines Bildes, um die Pixel weniger Stark durchscheinen zu lassen, bringt nicht immer was. Es kann gut sein das die besagten Bilder nach der Verkleinerung zwar weniger Pixel anzeigen, dafür aber generell entweder zu harte Linien haben oder etwas anderes nicht Stimmt, wie z.B. die Farbsättigung.
Gequetscht/Verzogen:

Hier erkennt man sehr gut, dass die Bilder total gequetscht sind. Auch wenn man versucht die Bilder für einen bestimmten Rahmen passend zu machen sollte man solche Bilder nicht benutzen. Wer hat schon gerne Grafiken wo die Bilder gequetscht wurden? Ich jedenfalls nicht.
Zu Scharf gestellt:

Bei zu Scharf gestellten Bildern sieht man extrem harte Linien und eine Verpixelung. Sollte man aus dem Internet ein solches Bild benutzen wollen – Lasst es bitte sein! Diesen Fehler kann man leider nicht ohne weitere Qualitätsverluste beheben. Außerdem kann eine solche Verstellung des Bildes auch auftreten, wenn man ein Normales Bild etwas Schärfen will. Nicht für alle Bilder eignet sich eine Schärfeneinstellung. Eignet sich die Schärfeeinstellung nicht so sollte man das Bild nicht benutzen.

Abgeschnitten:

Bevor ich nun zu diesem Step etwas sage möchte ich dazu kurz Stellung beziehen. Jeder sollte seine Stamps so anfertigen wie er das möchte, allerdings sollte man dann ggf. auch mit Kritik umgehen können. Grade bei diesem Punkt hier habe ich vor einiger Zeit mal jemanden freundlich drauf hingewiesen und wurde übelst zur Sau gemacht. Bitte bedenkt folgendes: nur weil ihr mal Kritik zu einem Stamp bekommen habt, bedeutet es nicht das euer Set an sich schlecht ist, sondern das ihr evl. besser auf die Bildwahl achten solltet.

Das hier ist zum Beispiel ein Punkt der mich manchmal richtig in Rage versetzt. Man findet ein super gutes Set das man Sammeln möchte… doch irgendwas Stimmt da nicht ganz…


Auf diesem Bild sieht man Jessie und Eneco. Jessies Gesicht ist halb durchgeschnitten und auch bei Eneco fehlt etwas. Das Bild an sich ist gut gewählt, die Qualität kann man ein bisschen Nachschärfen, jedoch wurde der Rahmen falsch gewählt.
Während man ein Set erstellt (so mache ich das immer) sieht man meistens recht gut ob der Rahmen zu den Bildern passt oder nicht. Ich selber teste meistens mehrere Rahmen durch bevor ich mich für einen Entscheide, meistens fallen dann auch mehrere Bilder weg die nicht in den Rahmen passen. Dabei entscheide ich nach der 2/3 Regelung. Passen also 2/3 der Bilder gut in den Rahmen nehme ich diesen und verzichte dafür auf die restlichen 1/3 Bilder. Bei sowas muss man einfach nur ein wenig herumspielen.

Shiva’s allgemeiner Hinweis:
Die Stamps, also die Bilder, spiegeln ein bisschen weit auch den Zustand des Erstellers wieder, ähnlich wie ein Spiegel. Man erkennt gut ob derjenige, der das Set erstellt hat, in Eile war oder sich Zeit genommen hat oder wie seine Laune gewesen ist als das Set erstellt wurde. Niemand ist Perfekt, das bin auch ich nicht, und auch ich musste vieles lernen und Lerne heute noch. Ich bin zwar schon seit vielen Jahren mit dabei, jedoch gelingt auch mir nicht immer alles. Wenn ich merke das mir was nicht gelingt so mache ich es an dem Tag nicht sondern versuche es zu einem anderen Zeitpunkt erneut. Diese Regeln gelten übrigens nicht nur für Cyberstamps, sondern auch für Awards oder ganz besonders für Layouts. Auch mit Blending Einstellungen oder einer falschen Overlay Option kann einiges Versaut werden, das habe ich auch schon Erfahren dürften. Es gibt sehr viele Optionen die man für Grafische Gestaltung benutzen kann, aber man sollte es auch nicht gleich Übertreiben.
Nehmt euch Zeit für eure Grafiken und lasst euch nicht Hetzen!

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