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Paint.NET – Tutorial

Ihr wolltet schon immer gute Bilder erstellen oder andere Grafiken, habt aber kein Professionelles Grafikprogramm?
Ihr habt auch keine Lust unmengen an Geld dafür auszugeben? Dann kommt hier die Lösung für eure Problem:



Was ist Paint.NET?

Paint.NET ist eine Weiterentwicklung vom klassischen Paint Programm, welches sich Standartmäßig auf fast jedem Computer befindet. Das Programm ist 100% Kostenlos und bietet euch viele Möglichkeiten, die auch teure Grafikprogramme können.


Die Installation:

Um das Programm runterzuladen klickt ihr einfach auf das Logo *nach oben deut*. Ihr braucht ein Prorgamm namens winrar oder winzip (7zip) um Paint.NET zu entpacken. Nachdem ihr es Entpackt habt könnt ihr es Installieren.
Zuerst wird das Net Framework Installiert, sofern ihr dieses nicht schon habt. Dies ist ebenfalls Kostenlos, wird aber benötigt um Paint.NET zu starten. Sobald dies Installiert wurde startet kurz danach die Installation von Paint.NET. Besonders schön finde ich den Hinweis, der während des Installationsvorganges eingeblendet wird (von mir hier rot markiert).

Ihr könnt den Entwicklern eine Spende zukommen lassen wenn ihr wollt!. Dies ist aber absolut Freiwillig.

Benutzeroberfläche:

Kommen wir nun zum ersten Punkt: Die Benutzeroberfläche! (Klickt auf das Bild um es in größerer Version zu sehen. Bild öffnet sich in einem neuen fenster!)

Das Programm basiert auf dem eigentlichen Paint, hat aber – wie ihr bereits sehen könnt – dutzende neuer Funktionen. Auf zwei davon gehen wir nun genauer ein.

Werkzeugleiste:

Paint.NET | Photoshop 7.0

Unser erster Blick fällt euf die Werkzeugleiste. Ich habe euch hier mal Bilder der Werkzeugleisten von Paint.NET und Photoshop 7.0 nebeneinander gelegt um euch die Ähnlichkeiten zu Zeigen.
Neu bei Paint.NET sind die Funktionen für Farbverläufe sowie der Zauberstab. Ihr könnt beim Zauberstab z.B. einstellen wie die Markierstärke sein soll, welche ihr für (jetzt kommts!) PNG’s brauchen werdet. Ja ihr lest richtig: mit Paint.NET könnt ihr PNG’s/Render erstellen. Sobald ihr etwas markiert habt (was ich hier sogar zum Teil einfacher finde als im Photoshop) könnt ihr eine neue Ebene anlegen und den ausgewählten bereich einfärben. Mit der Deckkraft der ebene geht das Umfärben ganz einfach.

Ebenen:

Ein weiterer Pluspunkt sind die Ebenen!
Ich wurde darauf hingewiesen, das es mit dem regulären Paint schwierig sei, bei einem Rätsel z.B. Wörter ‚Halbtransparent‘ zu Markieren. Mit den Ebenen in Paint.NET braucht ihr euch da keinerlei Sorgen mehr zu machen.

Ich erkläre euch hier die Nummerierten Eigenschaften der Ebenen.
– 1) Mit der ersten Option legt ihr eine neue Ebene an.
– 2) Mit der zweiten Option löscht ihr eine Ebene.
– 3) Mit Option 3 ‚Klont‘ ihr eine Markierte Ebene.
– 4) Mit Option 4 verbindet ihr 2 Ebenen miteinander.
– 5) Mit Option 5 könnt ihr Ebenen nach oben verschieben.
– 6) Mit Option 6 schiebt ihr die Ebene eine etage nach unten.
– 7) Mit der 7.ten Option benennt ihr die Ebene.
Wie ihr sehen könnt ist Ebene 2 eine Transparente Ebene. Wenn ihr nun eine Ebene per Doppelklick anklickt öffnet sich ein kleines Fenster.

Ihr könnt hier nun verschiedene Blendoptionen auswählen (genau wie in Photoshop) oder einfach die Deckkraft verändern. Das Verändern der Deckkraft ist sehr hilfreich wenn ihr ein Rätsel lösen wollt und etwas halbtransparent markieren sollt =)

Fazit:

Paint.NET ist ein kleines, eigenständiges Grafikprogramm. Das Beste ist wenn ihr einfach ein bisschen damit herumspielt um die Funktionen genauer Kennenzulernen. Das Programm ist Anfängerfreundlich und sehr Empfehlenswert.

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